SONTEC PHOTOVOLTAIK TECHNIK

Sontec GmbH

Benzstr. 15

71332 Waiblingen

 

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Fax (+49) 7151 5020368

 

FUNKTIONSWEISE

 

Funktionsweise einer Solarzelle

 

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Licht in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen. Hierzu werden Halbleitermaterialien wie Silizium, Gallium-Arsenid, Cadmium-Tellurid oder Kupfer-Indium-Diselenid eingesetzt.

Am weitesten verbreitet ist die kristalline Siliziumsolarzelle.

 

Die Solarzelle gewinnt Elektrizität durch den photoelektrischen Effekt aus der Energie des Lichts – ohne mechanische oder chemische Vorgänge, verschleiß- und wartungsfrei.

Deshalb ist die Lebensdauer einer Solarzelle theoretisch unbegrenzt, denn bei der Stromgewinnung wird das Material nicht abgenutzt oder verbraucht.

 

Die Siliziumsolarzelle setzt sich aus zwei unterschiedlichen dotierten Silizium-Schichten zusammen. Die dem Sonnenlicht zugewandte Schicht ist mit Phosphor negativ dotiert, d.h. mit Elektronenüberschuss gezielt verunreinigt, die darunter liegende Schicht ist mit Bor positiv dotiert (-> Elektronenmangel). An der Grenzschicht entsteht ein entgegen der Dotierung gepoltes elektrisches Feld, das zur Trennung der durch das Sonnenlicht freigesetzten Ladung führt. Dadurch verstärkt sich bei Lichtfluss der Elektronenüberschuss bzw. – mangel.

Wenn Licht auf die Solarzelle trifft, werden durch die Strahlungsenergie Ladungen aus dem Material freigesetzt. Durch ihre Trennung in der Grenzschicht entsteht ein Energiepotential in Form von elektrischer Spannung. Schließt man den Stromkreis zwischen den beiden Polen über einen Verbraucher, fließt Strom.

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